Presse

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Europäischer Tag der Parodontologie war ein voller Erfolg

Montag, 22 Mai 2017

Regensburg, 22.05.2017 – Eine Woche lang bis zum 12. Mai 2017, dem Europäischen Tag der Parodontologie, prangten große digitale Infoscreens in den U- und S-Bahnhöfen in Berlin und Frankfurt am Main.  Mit dem Motiv eines Eisbergs wurde der Bevölkerung erklärt, dass Parodontitis eine heimtückische Erkrankung ist, die lange unentdeckt und unsichtbar unter der Oberfläche voran schreitet, bevor sie bemerkt wird. Auf unterschiedliche Weise wurde in der Presse, im Internet, in den sozialen Medien, aber auch in der Politik, in Zahnkliniken, sogar in Gesundheitsämtern erläutert, dass Parodontitis gut behandelbar ist und eine „Früherkennungsuntersuchung des Zahnfleischs“ in der Zahnarztpraxis hilft, Parodontitis rechtzeitig zu entdecken und damit erfolgreich behandeln zu können. Auch viele Zahnarztpraxen beteiligten sich am Europäischen Tag der Parodontologie, der 2014 von der EFP ins Leben gerufen wurde. 

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Volkskrankheit Parodontitis:
Je früher erkannt, desto erfolgreicher kann behandelt

Montag, 10 April 2017

Regensburg, 06.04.2017 – Parodontitis, die Entzündung des Zahnhalteapparates, zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen weltweit. Auch in Deutschland leiden etwa 11,5 Millionen Menschen an einer schweren Form dieser Volkskrankheit. Parodontitis kann unbehandelt zu Zahnverlust führen sowie Auswirkungen auf die Allgemeingesundheit und das allgemeine Wohlbefinden haben. Wie bei einem Eisberg verläuft die Erkrankung unterhalb der sichtbaren Oberfläche. Und da sie meist auch nicht schmerzt, wird sie häufig erst in einem weit fortgeschrittenen Stadium erkannt. Es ist also wichtig, Warnsignale für eine mögliche Parodontitis zu kennen und bei ersten Anzeichen den Zahnarzt aufzusuchen. Denn durch frühzeitiges Erkennen und eine systematische Behandlung kann der Krankheitsprozess zum Stillstand gebracht werden. Ästhetische oder auch funktionelle Veränderungen lassen sich dadurch weitgehend begrenzen und der Zustand des Zahnhalteapparates deutlich verbessern.

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12. Mai ist Europäischer Tag der Parodontologie
DG PARO geht offensiv in die Patientenaufklärung

Donnerstag, 6 April 2017

Regensburg, 06.04.2017 - Parodontitis gehört mit einer Prävalenz von 11,5 Millionen schwerer Fälle zu den Volkskrankheiten. Dabei ist sie gut behandelbar und auch die Präventionsprogramme sind effektiv. Doch die Patienten assoziieren typische Symptome wie Zahnfleischbluten nicht mit Parodontitis. Die Krankheit wird häufig erst erkannt, wenn sie weit fortgeschritten und der eingetretene Schaden groß ist. Mit dem Europäischen Tag der Parodontologie am 12. Mai 2017, 2015 von der europäischen EFP initiiert, macht die DG PARO auf dieses wichtige Thema in der Öffentlichkeit aufmerksam. Die Fachgesellschaft der Parodontologen hat ein ganzes Paket an Aufklärungsmaterial für Patienten erstellt, das sie vorrangig ihren Mitgliedern, aber auch weiteren Zahnärzten zur Verfügung stellt. „Aufklärung ist der erste Schritt, Motivation und Begleitung des Patienten der nächste. Wir laden alle Zahnärztinnen und Zahnärzte ein, sich an diesem Tag unserer Aufklärungsaktion anzuschließen“, appelliert DG PARO Präsident Prof. Christof Dörfer an die 5.000 Mitglieder sowie die insgesamt 71.000 Zahnärztinnen und Zahnärzte in Deutschland.

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STATEMENT
der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie DG PARO
zur Nutzung der IQWiG zur
'systematischen Behandlung von Parodontopathien'

Parodontitistherapie ist wirksam!

Donnerstag, 23 März 2017

Hören Sie hierzu auch das aktuelle Radiointerview (Bayerischer Rundfunk 2, BR2) mit
Prof. Dr. Christof Dörfer

Regensburg, 24.1.2017 – Im Rahmen der Nutzenbewertung ‚Systematische Behandlung von Parodontopathien‘ des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) wurde der Vorbericht publiziert. In diesem konstatiert das IQWiG, dass für international seit vielen Jahren zum Behandlungsstandard zählende Verfahren keine Aussagen zu Nutzen/Schaden getroffen werden könnten. Dabei gibt es wenige Bereiche in der Zahnmedizin, die so gut wissenschaftlich abgesichert sind wie die parodontale Therapie. Wenn allerdings – wie durch das IQWiG geschehen – die Einschlusskriterien schärfer sind als bei den international höchsten wissenschaftlichen Veröffentlichungen, dann fallen relevante Studien zu Unrecht aus einer möglichen Bewertung heraus.

Lesen Sie auch die  Pressemitteilung der KZBV

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Perio – the Swiss Way!
Rekordteilnahme bei Frühjahrstagung der DG PARO in Frankfurt

Donnerstag, 16 März 2017

Regensburg, 15.03.2017 - „In der Gastronomie gibt es Michelin-Sterne, in der Zahnmedizin die Schweizer Qualitätsleitlinien als Indikatoren höchster Qualität“, so die beiden Tagungspräsidenten Dr. Stefanie Kretschmar, Ludwigsburg und Priv.-Doz. Dr. Moritz Kebschull, Bonn. Offenbar ein Thema von großer Strahlkraft - die DG PARO konnte bei strahlendem Sonnenschein die Rekordanzahl von fast 450 Teilnehmern zur Frühjahrstagung in Frankfurt begrüßen. Renommierte Referenten von allen vier schweizer Hochschulstandorten gewährten an zwei Kongresstagen spannende Einblicke in die Therapiekonzepte des Nachbarlandes.

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Kontaktdaten

Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e. V.
Neufferstraße 1
93055 Regensburg

Phone: 0941-94 27 99 0
Fax: 0941-94 27 99 22
E-mail: kontakt@dgparo.de

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